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07.10.2020

Kurze Arbeitswege und Ferien in der Schweiz – das wünscht sich die Bevölkerung fürs Jahr 2040.

Die ersten Umfrageergebnisse des Tour d’Horizon zeigen, dass die Schweizerinnen und Schweizer in Zukunft mehr Freizeit in der Schweiz verbringen, aber weniger lange zur Arbeit pendeln möchten.

Der Schweizerische Baumeisterverband SBV tourt mit dem 15 Meter hohen Turm «Tour d’horizon» durch die Schweiz und tritt mit der Bevölkerung in den Dialog. Die Besucherinnen und Besucher sind dazu eingeladen, ihre persönliche Einschätzung zur Schweiz im Jahr 2040 abzugeben. Die Bedürfnisse und Wünsche aus der Bevölkerung helfen der Baubranche, in Zukunft die richtigen Schwerpunkte zu setzen.

Nachhaltige Zukunftsgestaltung auch in Randregionen

Die ersten Umfrageergebnisse des Tour d’horizon zeigen, dass die Schweizerinnen und Schweizer sich weniger lange Pendlerwege wünschen und unabhängig von der Corona-Situation ihre Freizeit und Ferien verstärkt in der Schweiz verbringen wollen.

Damit sich die Schweizerinnen und Schweizer hierzulande wohlfühlen, braucht es eine intakte Infrastruktur und attraktive Ortsbilder. Für die Bauwirtschaft ergeben sich daraus viele Chancen, gleichzeitig steht sie aber auch in der Verantwortung, diese Lebensqualität in der Zukunft sicherzustellen. Insbesondere Dörfer in Randregionen müssen besser ausgebaut und erschlossen werden, damit die Bevölkerung dort wohnhaft bleibt.

Die St.Galler Baumeister setzen sich für eine nachhaltige Neugestaltung des Lebensraums im Kanton St.Gallen ein. Herausragende Bauprojekte wie die Renaturierung der Linth, die Fachhochschule in St.Gallen oder die Taminabrücke in Pfäfers stärken die Region und sind richtungsweisend für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung im Kanton.

Besuch im Tour d’horizon und Umfrageteilnahme

Der Tour d’horizon verbleibt noch bis zum 1. November 2020 in Luzern, danach macht er bis Ende 2022 an verschiedenen Orten in der Schweiz halt. Die persönlichen Wünsche, wie die Schweiz in 20 Jahren aussehen soll, können auch in der Online-Umfrage dem SBV mitgeteilt werden.